Unter folgendem Link können sie das Formular herunterladen.
Bitte schicken sie das ausgefüllte Formular an die Tinsberger Schule oder geben Sie es im Sekreteriat ab.
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An allen Grundschulen in Nordrhein-Westfalen wird der „Lolli-Test“ gemacht. Das ist ein PCR-Test.
Die Kinder werden zweimal in der Woche in ihrer Lerngruppe auf das Coronavirus getestet. Dabei lutschen die Kinder 30 Sekunden lang auf einem Tupfer. Die Tupfer von allen Kindern einer Gruppe werden in einem Gefäß gesammelt. Dieser „Pool“ wird noch am selben Tag in ein Labor gebracht und dort ausgewertet.
Wenn eine Pool-Testung negativ ist passiert nichts.
Wenn eine Pool-Testung positiv ist, hat ein Kind der Gruppe Corona, aber wir wissen nicht welches.
Die Schule bekommt eine Nachricht vom Labor.
Wir informieren Sie!
Ihr Kind bleibt auf jeden Fall zu Hause und Sie machen mit Ihrem Kind einen Einzeltest.
Einen Test und eine Anleitung dazu haben Sie bekommen. Bewahren Sie diese bitte verschlossen zu Hause auf und benutzen Sie erst dann, wenn wir Ihnen das sagen!
Sie bringen den Test bis spätestens 9.00 Uhr zur Schule.
Die Einzeltests werden ins Labor gebracht und ausgewertet.
Wir bekommen die Ergebnisse bis spätestens um 6.00 Uhr am nächsten Tag und informieren Sie, falls das Ergebnis positiv sein sollte.
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Solange Ihr Kind keinen negativen Test hat, ist Ihr Kind in Quarantäne und darf die Wohnung nicht verlassen! |
WICHTIG:
Wir müssen Sie auf jeden Fall per Schoolfox oder telefonisch erreichen!
Haben wir Ihre aktuelle Handynummer?
Schauen Sie abends und morgens bitte immer in Ihr Schoolfox-Postfach, damit wir Sie rechtzeitig informieren können!
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!!! |
Die Teilnahme an Unterricht/ OGS oder Betreuung ist erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich! |
!!! |
Hier finden Sie weitere Informationen zum Lolli-Test
https://www.schulministerium.nrw./lolli-tests
und Erklärfilme:
https://www.schulministerium.nrw/erklaervideo-zum-lolli-test-mit-andre-gatzke-0
https://www.schulministerium.nrw/animiertes-erklaervideo-zum-lolli-test-0
Aufgaben und Ziele
Der „Förderkreis der Grundschule Tinsberg e.V.“ unterstützt die schulische Arbeit der Tinsberger Schule finanziell, indem er Spenden von Firmen und Privatleuten verwaltet.
Im Jahr 2020 ermöglichten Spenden die Anschaffung von 35 iPads, mit denen die Forderungen des Medienkompetenzrahmens NRW am Tinsberg umgesetzt werden können.
Des weiteren finanziert der Förderverein Bedarfe die das vorhandene Schulbudget überschreiten, wie z.B. Kostüme & Requisiten für Musik-Theater-Projekte im Kulturhaus, die Zauberer-Woche, das Präventionsprogramm gegen Missbrauch „Mein Körper gehört mir“, Verlegung und Pflege des WLAN-Netzes im Schulgebäude, Anschaffungen von Pausenspielgeräten, Gestaltung von Fluren und Klassenräumen, u.v.a. und er unterstützt Familien in Einzelfällen bei der Teilnahme ihrer Kinder an Klassenfahrten.
Förderkonzept (Stand März 2020)
Vorbemerkung
Jedes Kind in der Grundschule hat den Anspruch gefördert und gefordert zu werden (§1 Schulgesetz). Alle Schüler*Innen sollen trotz unterschiedlicher Fähigkeiten und Interessen die verbindlichen Kompetenzerwartungen der Lehrpläne erreichen. Kindern, die diese Kompetenzerwartungen übertreffen können, soll dazu die Gelegenheit gegeben werden.
Gemäß dieses Anspruchs legen wir großen Wert darauf, die Stärken der Schüler*Innen weiter auszubauen und ihre Schwächen abzubauen. Wir halten die Umsetzung möglichst individualisierten Lernens für unumgänglich.
Voraussetzungen der Kinder
Die außerschulischen Bedingungen, wie z.B. herausfordernde Familienkonstellationen, Vereinzelung der Kinder oder unreflektierter und ungefilterter Medienkonsum haben große Auswirkungen auf das schulische Verhalten der Schüler*Innen. Festgestellt wird die Zunahme von
Auf die Grundschule kommt heute vielfach die Funktion einer gesellschaftlichen Basisinstitution zu. Für die Zeit des Schulbesuchs ist sie die zentrale Lebens- und Lernstätte des Kindes. Von besonderer Bedeutung für die Kinder ist die Verlässlichkeit der sozialen Beziehungen in der Schule. Angesichts veränderter Familienstrukturen und der Diskontinuität persönlicher Beziehungen, der Arbeits- und Wohnverhältnisse sowie der ungleichen Zeitrhythmen der Familienmitglieder wird Schule der zentrale Ort der Beständigkeit im Alltag.
Die veränderte und stark individualisierte Schülerklientel zieht die Veränderung der Lehrerrolle nach sich. Offene Unterrichtsformen, die an die individuellen Ansprüche der Kinder anknüpfen können, sind notwendig.
Gestaltung des Lernens:
In den ersten Wochen der Schuleingangsphase erfolgt eine Diagnostik der Schulfähigkeit (vgl. Kapitel Schuleingangsphase).
Die weiteren Förderbedarfe ergeben sich aus der fortlaufenden Beobachtung der Schüler*Innen während des Unterrichts, ihren schriftlichen Leistungen und der Rücksprachen in Klassenkonferenzen. Es stehen die Lernerfolgsüberprüfungen des schulinternen Curriculums für die einzelnen Lerninhalte zur Verfügung. Außerdem werden schulinterne Raster (angelehnt an ZIP – Inklusion MK) für die Lern- und Förderplanung verwendet. Bei speziellen Auffälligkeiten von Kindern ziehen wir die diagnostischen Kompetenzen der Sonderpädagogen, der Sozialpädagogischen Fachkraft und der Sozialarbeiterin zu Rate.
Grundsätze:
Zur Sprachförderung, insbesondere des Erwerbs der deutschen Sprache siehe unser Sprachbildungskonzept.
Arbeitsverhalten
Konzentration
Individualisierte Maßnahmen finden bereits in erfolgreicher Weise statt. Die Verknüpfung dieser Maßnahmen mit dem Regelunterricht, sowie ein einheitliches Verstärkersystem wird derzeit erprobt.
Motorik:
Wahrnehmung:
Die Wahrnehmung wird so weit möglich innerhalb des Unterrichts, als auch in speziellen Fördergruppen gefördert. Dabei steht das Kind mit seinen individuellen Förderbedarfen wieder.
Konfliktverhalten – emotionale Entwicklung
Sprachförderung: vgl. Sprachbildungskonzept
Mathematik:
Nachteilsausgleich:
Dabei orientieren wir uns an den Maßnahmen, die auf folgender Seite angegeben werden:
www.inklusion-mk.de/download/inklusiver_unterricht_zusatzdateien/Formen-des-Nachteilsausgleichs.pdf
Vorbemerkungen
Dieses Schulprogramm gibt einen Einblick in das Leitbild, die tägliche Arbeit und die Entwicklungsschwerpunkte der Tinsberger Schule. Es versteht sich als Sammlung von Bausteinen, die das Schulleben prägen.
Es ist entstanden aus dem täglichen Bemühen der Lehrerinnen und Lehrer, dem Auftrag des Schulgesetzes, der Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW und den speziellen Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.
Die fortlaufende Evaluation unserer Arbeit und die sich ständig verändernde Schülerschaft bedingen, dass das vorliegende Schriftstück eine Momentaufnahme im Entwicklungsprozess der Tinsberger Schule darstellt.
Allen, die an der Entstehung dieses Programms mitgewirkt haben und die diese Schule jeden Tag mit ihrer Arbeit gestalten und weiterentwickeln, sei herzlich gedankt.
Tatjana Ortolf, Schulleitung
Allgemeine Informationen zur Schule
Als „typische“ Innenstadtschule ist das Einzugsgebiet der Tinsberger Schule gekennzeichnet durch dichte Mehrfamilienhausbebauung mit teilweise sehr schlechter Wohnqualität speziell für Kinder. Viele Straßenzüge verfügen über ältere Gebäude mit qualitativ schlichter Ausstattung.
Zurzeit kommen gut 86% unserer 202 Schülerinnen und Schüler aus Familien mit Migrationshintergrund. Insgesamt sind 14 Herkunftsnationen an unserer Schule vertreten. Im vergangenen Jahr ist ein starker Zuzug von Kinder aus Griechenland, Bulgarien und Rumänien ohne Deutschkenntnisse zu verzeichnen.
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Schulleiterin: |
Tatjana Ortolf |
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Stellvertr. Schulleiterin: |
Anke Hardenacke |
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Hausmeister: |
Ingo Käming |
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Sekretärin: |
Sabine Sieber |
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Sekretariat: |
Dienstag von 8.15 Uhr bis 12.00Uhr Donnerstag von 8.15 Uhr bis 12.00Uhr |
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Klassenlehrer*Innen -Teams |
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Rot: |
Katrin Lüsebrink, Stefanie Fromme |
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Grün: |
Katharina Poth, Julia Vogel |
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Gelb: |
Ina Marx, Raphael Gregorz |
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Blau: |
Janina Bahnschulte, Anke Hardenacke |
Religion, Englisch, Sport: Susanne Anger
Schulsozialarbeiterin: Maria Dräger
Soz.-päd. Fachkraft: Simone Glörfeld
Lehrkräfte für Sonderpädagogik: Claudia Groppe-Krause, Mark Schneider
Erzieherin: Simone vom Dahl
BUfDine: Josefine Schupp
OGS-Leiterin: Nesrin Emektar
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Päd. Mitarbeiterinnen in der OGS |
Honorarkräfte in der OGS |
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Elke Krahl Simone Kreuder-Vogel Hanife Yilmaz Rebekkah Ratz Jaqueline Töllner Lina Horny |
Hilal Yilmaz Hümeyra Sahin Rasha Wasel (Küche) Rim Najim (Küche) |
Leitbild
1 Wir gehen so miteinander um, dass sich jeder in der Schule wohl fühlt
1.1 Wir stärken die soziale Kompetenz der Kinder mit den Präventionsprogrammen „Faustlos“ und„Null Gewalt“
1.1.1 siehe Konzept Gewaltprävention
1.2 Wir stärken das Gemeinschaftsgefühl aller am Schulleben Beteiligten mit Feiern und Festen
1.2.1 Montags-Singen
Die Klassen kommen Montags für 20 Minuten zum gemeinsamen Wochenanfang zusammen. Die Kinder treffen sich im Klassenraum und sind spätestens um 8.05 Uhr am Treffpunkt. Sie sammeln sich vor der Tür und betreten den Raum leise und konzentriert.
Meditative Textbausteine und Lieder aus dem Tinsberger Liederbuch führen in die Woche. Die Mitglieder der Planungsgruppe gestalten den musikalischen und textlichen Teil des Treffens. Alle Klassen haben nach Absprache die Möglichkeit Gedichte o.ä. beizutragen.
Nachdem am Schluss ein Ton der Klangschale verklungen ist, gehen die Kinder leise klassenweise zurück.
1.2.2 Adventssingen
An den Adventmontagen und am Nikolaustag treffen sich alle Klassen montags in der ersten Stunde für ca. 20 Minuten zum Adventsingen.
Spätestens eine Woche vorher hängt die Planungsgruppe im Lehrerzimmer eine Liste aus, in die die Lehrer Klassenbeiträge (Tänze, Lieder, Gedichte, u.ä.) eintragen.
Der Ablauf entspricht dem des meditativen Wochenanfangs.
1.2.3 Feriensingen
Bis auf die Herbstferien führen an einem der letzten Schultage vor den Ferien alle Klassen, sowie vorhandene AGs im Kulturhaus etwas vor und es wird gemeinsam gesungen. Dieses Ferien-Singen dauert etwa 45-60 Minuten.
Die Klassen gehen gestaffelt von der Schule aus los und üben nach einem vorher festgelegten Plan vor der eigentlichen Aufführung im Kulturhaus.
Am letzten Tag vor den Herbstferien findet ein gemeinsames Singen auf dem Schulhof/ in der Turnhalle statt, ohne Zuschauer.
Eine Woche vor Ferienbeginn hängt das Planungsteam eine Liste aus, in die Klassenbeiträge eingetragen werden können. Aus den Beiträgen und jahreszeitlichen Liedern wird ein Programm erstellt.
Das gemeinsame Singen verantwortet das Planungsteam, die Klassenbeiträge die jeweiligen Lehrer*Innen. Die Schulleitung führt durch das Programm.
Am Ende gehen die Kinder mit ihren Klassenlehrer*Innen zurück zur Schule oder mit ihren Eltern nach Hause.
Eltern, Verwandte, sowie Freunde der Tinsberger Schule sind zu den Feriensingen ausdrücklich eingeladen.
1.2.4 Nonsens – Olympiade
An jedem Freitag nach Weiberfastnacht feiern wir Karneval. Die Klassenlehrer sprechen Eltern zum Helfen an.
Von 8.00 - 9.10 Uhr feiern die Klassen in den Klassenräumen. Mit einer Polonaise beginnt die Pause (Ende 9.40 Uhr).
Danach gehen alle Kinder in ihre Klassen und holen ihre Laufkarten.
In jeder Klasse sind 1 bis 2 Spielstationen aufgebaut.
Die Kinder aus den Klassen 1 und 2 beginnen möglichst an den Stationen in der eigenen Klasse. Um 10.45 Uhr treffen sich alle Klassen in der Turnhalle oder auf dem Schulhof zu einem gemeinsamen Abschluss ohne Vorstellungscharakter (Tanzen und Singen).
Um 11.15 Uhr gehen die Kinder zurück und räumen den eigenen Klassenraum und den eigenen Flur auf. Unterrichtsende ist um 11.30 Uhr.
Die Spiele an den einzelnen Stationen wechseln im 2-jährlichen Rhythmus.
1.2.5 Zauberer-Woche
Alle 4 Jahre findet im Winter eine Projektwoche mit dem Zauberer Casablanca statt. Den Abschluss dieser Woche bilden die Aufführungen, in denen jedes Kind einen Zaubertrick vorführt.
1.2.7 Martinsumzug
Am oder in zeitlicher Nähe zum Sankt-Martinstag (11.11.) findet auf dem Schulhof der Tinsberger Schule eine Vorführung mit Gesang und einem Martins-Spiel statt, die von einem Bläser-Ensemble der Musikschule begleitet wird. Anschließend gehen alle Kinder, Lehrer*Innen, Bläser und Besucher mit Laternen die Richardstraße und die Obertinsberger Straße entlang und singen bzw spielen Martinslieder. Nach dieser Runde gibt es auf dem Schulhof vorab bestellte Brezeln und Punsch (vom OGS-Personal zubereitet und ausgeschenkt)
1.3 Wir geben Kindern konsequent Rückmeldung zu ihrem Verhalten
1.3.1 Jeder Lehrer achtet auch außerhalb seines Klassenraumes bei allen Schülerinnen und Schülern auf die Einhaltung der Schulordnung (Schulordnung einfügen)
1.3.2 Bei groben Regelverstößen oder auffälliger Häufung erfolgt eine Rückmeldung an den Klassenlehrer.
1.4 Wir fördern die Übernahme sozialer Verantwortung durch Klassendienste
Die Klassendienste werden in Laufe der Schuleingangsphase nach und nach eingeführt.
1.4.1 Tafeldienst
Kinder sind für das Reinigen der Tafel zuständig.
1.4.2 Aufräumdienst
Am Ende des Schultages sorgen Kinder und Lehrer dafür, dass der Klassenraum von grobem Schmutz gereinigt ist. Die Verantwortung liegt beim jeweiligen Lehrer.
1.5 Wir geben Kindern durch Klassenrituale Orientierung und Sicherheit im Schulalltag
1.5.1 Tag der offenen Klasse
Einmal pro Jahr sind die Eltern einer Klasse eingeladen am Unterricht teilzunehmen. Je nach Anzahl der interessierten Eltern können Einzelne oder Gruppe zu verabredeten Zeiten am Vormittagsgeschehen teilnehmen. Die Organisation liegt in der Hand der Klassenlehrer.
1.5.2 Mindestens zweimal im Jahr frühstücken die Kinder einer Klasse gemeinsam. Eltern können in die Vorbereitung einbezogen werden.
1.5.3 Jede Klasse entwickelt eigene Geburtstagsrituale.
1.5.4 Zu Beginn des Tages bekommen die Kinder eine visualisierte Übersicht über den Ablauf des Tages.
1.5.5 Bei Unterrichtsende erinnert der unterrichtende Lehrer bei Bedarf an das zügige Verlassen des Schulhofes und den kürzesten Schulweg.
1.6 Wir bieten Kindern Pausenspielzeug für eine sinnvolle Pausengestaltung an
1.6.1 Bei der Einschulung bekommt jede Klasse vom Förderverein einen Korb mit Pausenspielzeug in der jeweiligen Jahrgangsfarbe.
1.6.2 Die Körbe werden am Anfang jedes neuen Schuljahres vom Förderverein ergänzt.
1.6.3 Die Körbe werden im Eingansgbereich der Schule aufbewahrt.
1.6.4 Kinder aus Klasse 4 sind für die Ausleihe zu Begin und das Einsammeln des Spielzeugs am Ende der Pause verantwortlich.
1.6.4 Jedes Kind, das ein Spielzeug ausleiht, muss am Anfang der Pause ein Pfand hinterlegen. Am Ende der Pause muss das Spielzeug von dem Kind zurückgegeben werden, das es ausgeliehen hat. Bringt es das Spielzeug nicht zurück, kann es nicht mehr ausleihen.
2 Wir gestalten unseren Unterricht so, dass alle Kinder in einer angenehmen Lernumgebung, entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefordert und gefördert werden.
3 Wir informieren und beraten Eltern. Wir arbeiten mit ihnen im Sinne des Kindes zusammen.
3.1 Der Zusammenhalt wird zwischen Kindern, Eltern und Lehrern gestärkt, indem wir die Eltern am Schulleben teilhaben lassen
3.1.1 Wir führen Schul-, S3port und Spielfeste gemeinsam durch.
3.1.2 Eltern können am Feriensingen teilnehmen.
3.1.3 halbjährlich klasseninterne Feste gemeinsam mit den Eltern durchführen (z.B. backen, frühstücken,...)
3.2 Fortbildungen und Informationsveranstaltungen sollen Eltern über schulinterne und schulbegleitende Inhalte informieren
Im Laufe dieses Schuljahres wollen wir ein Elterncafé erproben, das Informationsveranstaltungen mit Fortbildungscharakter für Eltern sowie informellen Austausch beinhaltet. Als Themen sind angedacht:
3.3 Wir wollen Eltern verständlich über den Entwicklungs- und Leistungsstand ihrer Kinder informieren und Möglichkeiten der häuslichen Unterstützung mit ihnen erarbeiten.
3.3.1 Neben dem obligatorischen Elternsprechtag pro Halbjahr führen wir zeitnahe Informations– und Beratungsgespräche
3.3.2 Bei Bedarf erfolgen kurzfristige Rückmeldungen über Schoolfox, Schulplaner, Telefonate, email oder SMS.
3.3.3 Bei der Rückmeldung an die Eltern achten wir auf Klarheit und Transparenz um Sprachbarrieren zu überbrücken, indem wir visualisieren (z.B Ampelfarben, Smilies)
3.3 Die Schule begleitet die Eltern bei schulischen Übergängen beratend und informierend.
3.5.1 Vor den Sommerferien findet ein Informationsabend für die künftigen Schulanfänger statt.
3.5.2 Wir geben den Eltern der Schulanfänger beim 1. Elternsprechtag Rückmeldung über Lern – und Entwicklungsstand ihres Kindes im Sinne des Schulfähigkeitsprofils.
3.5.3 Wir führen im November ein Beratungsgespräch mit den Eltern der Schülerinnen und Schüler des 4. Schuljahres bezüglich des Schulwechsels. Die Gesprächsinhalte werden schriftlich festgehalten.
4 Wir arbeiten im Kollegium vertrauensvoll zusammen
4.1 Wir planen unseren Unterricht im Team
4.1.1 Alle GL – Team- und Klassenlehrer einer Jahrgangsstufe planen zu Beginn des Schuljahres vor der ersten Klassenpflegschaftssitzung die Lerninhalte des Schuljahres. Weitere Treffen finden in der Regel wöchentlich statt.
4.1.2 Die Stundenplangestaltung der Schulleitung ermöglicht es, donnerstags in der 6. Stunde mit Planungsgesprächen, Konferenzen oder Dienstbesprechungen zu beginnen. Die Mitglieder des Kollegiums halten sich donnerstags die Zeit von 12.30 – 16 Uhr dafür frei.
4.2. Wir entwickeln Unterricht gemeinsam weiter
4.2.1 Alle selbst erstellten Arbeitsmaterialien finden sich in einer Cloud, zu der jeder Kollege Zugang hat.
4.2.2 Wir übernehmen unterrichtliche Organisations-Strukturen voneinander, erproben und evaluieren sie.
4.3 Wir schaffen freiwillige Hospitationsmöglichkeiten entsprechend der personellen Möglichkeiten
4.3.1 Hospitationen dienen dem Informationsaustausch und der Weiterentwicklung von Unterricht.
4.3.2 Sie finden nach Absprache mit der Schulleitung statt.